Düngerbehälter | Dosierung | Schare

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Düngerausstattung

Für die Dosierung des Düngers steht bei der ED Special ein mechanischer und bei der ED Super ein elektrischer Antrieb zur Verfügung. Beim elektrischen Antrieb kann die Düngermenge auch während der Fahrt variabel angepasst werden. In Verbindung mit dem elektrischen Dosierantrieb ist eine Kalibriertaste bei der ED Super serienmäßig. Die optionale Behälterinnenbeleuchtung und die LED-Arbeitsscheinwerfer machen ein Arbeiten auch in der Nacht möglich. Über den Ladesteg ist der Heckdüngerbehälter einfach und sicher zu erreichen. Für alle Typen ist zudem ein Ladesteg mit integrierter Transport-Box erhältlich.

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Mikrogranulatstreuer Micro plus

AMAZONE bietet die Möglichkeit, die ED mit einem oder zwei Mikrogranulatstreuern Micro plus auszustatten. Somit können bei einer Überfahrt, je nach Maschinentyp, bis zu zwei Mikrogranulate zur Saat appliziert werden. Je nach Anforderung kann das Granulat an zwei unterschiedlichen Punkten abgegeben werden. Der Micro plus verfügt über einen zentralen 110 l Behälter und eine zentrale elektrische Dosierung für alle Reihen, was die Befüllung und Entleerung sehr einfach gestaltet. Die Ausbringmenge des Granulates kann über das Terminal sehr einfach eingestellt und verändert werden. In der Basic-Elektronikausrüstung der ED Special wird der Mikrogranulatstreuer Micro plus über den zusätzlichen Bordcomputer AMADRILL+ gesteuert. Die ISOBUS-Terminals AMATRON 3, CCI 100 und AMAPAD aus der Profi-Elektronikausstattung sind in der Lage einen Mikrogranulatstreuer selbstständig zu steuern. Ein zweiter Mikrogranulatstreuer muss über einen zusätzlichen AMADRILL+ gesteuert werden.

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Classic-Säaggregat

AMAZONE Säaggregate sind kompromisslos auf hohe Prä­zision bei geringem Wartungsaufwand konstruiert. Die einfache Handhabung spart Rüstzeiten und erhöht die Arbeitsqualität. Ausgestattet sind die Säaggregate mit einem 60-l-Saatgutbehälter. In der Profi-Elektronik ist optional eine Füllstandskontrolle erhältlich. Das Classic-Säaggregat eignet sich für die Saat von Mais, Sonnenblumen, Bohnen, Erbsen, Baumwolle usw. nach dem Pflug. Die Fallhöhe beträgt beim Classic-Aggregat nur 100 mm. Das sind beste Voraussetzungen für eine hohe Standgenauigkeit, für eine gute Ablage und hohen Feldaufgang.

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Contour-Säaggregat

Das AMAZONE Contour-Säaggregat eignet sich hervorragend zur Mulchsaat und zur Pflugsaat. Herausragendes Merkmal des AMAZONE Contour-Säaggregats ist die tief liegende Vereinzelung mit einer Fallhöhe von nur 140 mm. Die aufwendige Schartechnik erzeugt eine Säfurche, die nahezu frei von organischem Material ist. Weil das Säschar die Räumscheibe unterschneidet, wird eine gut rückverfestigte, keilförmige Furche ausgebildet. Das sind optimale Voraussetzungen. Unter sehr leichten und sandigen Bodenverhältnis kann ein zusätzliches Tragrad an das Contour-Säschar montiert werden, um ein zu tiefes Einsinken in den Boden zu verhindern; somit kann die Ablagetiefe deutlich besser gehalten werden.

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Schlepp- und Scheibendüngerschare

Die Schlepp- und Einscheiben-Düngerschare sind für harte Einsatzbedingungen geschaffen. Die starke Zugfeder (160 kg) sichert das Schar gegen Steinbruch und sorgt andererseits immer für eine gleichmäßige Ablagetiefe. Sie kann durch einfaches Abstecken über einen Bolzen werkzeuglos und schnell erfolgen. Die Position des Düngerschares zum Säschar ist durch die spezielle Klemmtechnik frei wählbar. Das Einscheiben-Düngerschar eignet sich aufgrund des großen Durchmessers besonders gut für Mulchsaatbedingungen. Es besitzt keine Abstreifelemente und dreht daher auch in extremen Situationen verstopfungsfrei. Die Borstahlscheibe ist hochverschleißfest.

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V-Andruckrollen

Für die Ausrüstung der Säaggregate stehen V-Andruckrollen in verschiedenen Größen zur Verfügung. Sie werden vorzugsweise zur Mulchsaat bei Mais und Zuckerrüben eingesetzt. Über die Einstellung des Andruckwinkels, des Öffnungswinkels sowie der Öffnungsweite lassen sich die V-Andruckrollen optimal an die jeweiligen Bodenverhältnisse anpassen. V-Andruckrollen können mit und ohne nachlaufenden Zustreichern sowohl in gepflügten oder gemulchten Verhältnissen optimal arbeiten. 1 = Super-V-Druckrolle, Ø 380 x 57 mm 2 = V-Andruckrolle, Ø 500 x 50 mm

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Walkgummireifen

Für die Ausrüstung der Säaggregate stehen kugelgelagerte Walkgummireifen in verschiedenen Größen zur Verfügung. Der Walkgummireifen eignet sich bestens für die Maissaat nach dem Pflug in Verbindung mit vorlaufenden Zustreichern.

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Optionale Saatandruckrolle

Nach der Ablage des Saatgutes in der vorgeformten Saatreihe wird dieses durch die Rolle angedrückt und bekommt so optimalen Bodenschluss. Dies sichert einen schnellen und sicheren Feldaufgang. Die Andruckkraft kann je nach Bedingungen in drei Positionen eingestellt werden. Unter sehr feuchten Bedingungen kann die Rolle sogar schnell und werkzeuglos komplett demontiert und geparkt werden.

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Kalibriertaste

Im Zusammenspiel mit dem ISOBUS-Terminal lassen sich Kalibrierproben für die Ausbringung exakter Düngermengen schnell erledigen. Die Kalibrierung des kompletten Kalibriervorgangs kann komfortabel an der linken Maschinenseite erfolgen.

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ED 6000 Special – Konzipiert für einfachere und ältere Traktoren

Die Einzelkorn-Sämaschine ED 6000 Special kann wahlweise mit oder ohne den 1.100 l fassenden Düngerbehälter ausgestattet werden. Die Saatgutbehälter fassen jeweils 60 l. Als Saatgutschare stehen die Classic-Schare zur Saat nach dem Pflug oder die mulchsaattauglichen Contour-Schare zur Verfügung. Die Düngerablage kann wahlweise über Schleppschare oder mulchsaattaugliche Einscheibenschare erfolgen. Die Anforderungen an die Traktorhydraulik und -elektrik sind sehr gering. Bei der ED 6000 Special wird das Gebläse beispielsweise über die Gelenkwelle angetrieben. Der Vereinzelungsantrieb sowie die Düngerdosierung erfolgen mechanisch über ein Bodenrad. Zur Überwachung der Vereinzelung und als Hektarzähler kommt der AMASCAN+ zum Einsatz. AMAZONE bietet die ED 6000-C Special als 8-reihige Maschine mit Düngerbehälter für die Unterfußdüngung an. Für die Saat von Zuckerrüben, Raps oder Soja stattet AMAZONE die ED 6000 mit zwölf Aggregaten aus. Die Einzelkorn-Sämaschine kann optional mit zwei Mikrogranulatstreuern bestellt werden.

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Befüllschnecke – zeitsparendes Befüllen des Düngerbehälters

Um den Behälter der ED mit Dünger zu befüllen, bietet AMAZONE eine in das Maschinenkonzept integrierte und hydraulisch angetriebene Befüllschnecke an. Damit lassen sich die Befüllzeiten reduzieren und die Arbeitsleistung der Maschine weiter erhöhen. Die Befüllschnecke ist für alle ED-Produkttypen verfügbar. Mit nur 70 cm Einfüllhöhe lässt sich die Förderschnecke auch mit einem einfachen Kippanhänger befüllen. Der Antrieb und Steuerung der Befüllschnecke erfolgen über das Hydrauliksystem des Traktors. Zur einfachen Füllstandskontrolle besitzt der Düngerbehälter vorne und hinten große Kontrollfenster. Zusätzlich kann die elektronische Füllstandskontrolle des Heckdüngerbehälters gewählt werden, sodass der Fahrer rechtzeitig an das Nachfüllen des Düngerbehälters erinnert wird. Eine besonders komfortable Lösung bietet AMAZONE mit der Wiegetechnik für die ED 6000-2C Super an. Mit dieser ist der Füllstand permanent messbar. Außerdem kann genau erfasst werden, wie viel Dünger für den Einsatz benötigt wurde. Insbesondere Lohnunternehmer wissen diese bequeme Lösung sehr zu schätzen.

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Traktorspurlockerer

Beim Einsatz auf schweren Böden sind Traktorspurlockerer sinnvoll. Diese lockern festgefahrene Spuren hinter den Reifen auf. Die Stellung der Spurlockerer kann horizontal und vertikal eingestellt werden. Je nach Bodentyp und Einsatzfall der Maschine kann der Spurlockerer mit verschiedenen Lockerungswerkzeugen ausgestattet werden. Die Überlastsicherung sorgt für eine gleichbleibende Auslösekraft in allen Zinkenpositionen.

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EnviroSafe Airkit

Die Saat von gebeiztem Maissaatgut mit der verbreiteten und bewährten pneumatischen Unterdruck-­Sätechnik ist seit 2009 in zahlreichen Regionen der Welt nur noch mit geeigneter Abluftführung ­genehmigt. Dies schützt Mensch und Umwelt vor mit Spuren von Beizmitteln belasteter Abluft. Das AMAZONE Airkit wurde vom Julius-Kühn-Institut (JKI) geprüft und erfüllt alle gestellten Ansprüche und ist als wirksame Schutzmaßnahme anerkannt.

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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