Grundgerät | Behälter

Die Bodenbearbeitung – Bleiben Sie flexibel

Die Aufbausämaschine AD und die Anbausämaschine D9 können wahlweise mit einer Kreiselegge KE, dem Kreiselgrubber KX oder dem Kreiselgrubber KG kombiniert werden.

Für die Wahl der Walze stehen diverse Typen zur Verfügung, sodass die komplette Einheit der Bodenbearbeitung perfekt auf die jeweiligen Standortverhältnisse angepasst werden kann.

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Kreiselegge KE (1) KE3001special_PW_d0_kw_P2042859_d1_190211

Kreiselegge KE – Das stabile Leichtgewicht!

Die Kreiseleggen KE, mit den Arbeitsbreiten von 2,5 m bis  4 m, sorgen insbesondere auf leichten Böden für ein sehr gutes Saatbett. Ob im Soloeinsatz oder in Kombination mit einer Aufbausämaschine wird mit den Zinken auf Schlepp ein feinkrümeliges Saatbett erzielt.


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Kreiselgrubber KX – Der Allrounder

Mit dem Kreiselgrubber KX in 3 m Arbeitsbreite für die 190 PS Traktorenklasse steht ein sehr flexibel einsetzbares Gerät für die zapfwellengetriebene Bodenbearbeitung zur Verfügung, das als Kreiselgrubber oder als Kreiselegge genutzt werden kann.

Der Kreiselgrubber KX bietet sich besonders für die Saatbettbereitung auf mittleren bis schweren Böden an.


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Kreiselgrubber KG – Der „Kraftprotz“

Die Kreiselgrubber KG Special, mit den Arbeitsbreiten von 3 m, 3,5 m und 4 m, eignen sich ideal für die Saatbettbereitung auf schweren Böden und zur Mulchsaat.

Die Kreiselgrubber KG Super mit 3 m, 3,5 m und 4 m Arbeitsbreite sind mit einem leistungsstarken Getriebe für Traktorleistungen bis 300 PS ausgestattet. Der KG Super hat serienmäßig verstärkte Zinken und kann optional mit hydraulischer Tiefenverstellung und Ölkühler bestellt werden.


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An- und Aufbau – Clever, einfach und flexibel

Dank des Huckepack-Systems der Anbausämaschine D9 und des Schnellkuppelsystems QuickLink der Aufbausämaschine AD können die Sämaschinen sehr einfach, schnell und werkzeuglos mit den unterschiedlichen Bodenbearbeitungsgeräten von AMAZONE verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich so für unterschiedlichste Böden und Anforderungen verschiedene Säkombinationen realisieren.

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Das Huckepack-System für die Anbausämaschine D9

Das AMAZONE Huckepack-System ermöglicht die Kombination der Anbausämaschine D9 mit einem Bodenbearbeitungsgerät. So kann in Kombination die Saatbettbereitung und die Saat in nur einer Überfahrt erledigt werden. Der Anbau kann werkzeuglos und mit wenigen Handgriffen erfolgen.

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Kupplungsteile für die D9 (1) D9-KG-Montage_001_d2_110111

Kupplungsteile für die D9

Um einen starren Anbau der Anbausämaschine D9 an eine Bodenbearbeitungsmaschine vorzunehmen, sind optional Kupplungsteile erhältlich.

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D9 Special

Die D9 Special wird in den Arbeitsbreiten von 2,5 m und 3 m gebaut. Diese preisgünstige Anbausämaschine ist ein attraktives Einstiegsmodell in AMAZONE Qualität. Das heißt: Keine Kompromisse in der Dosiergenauigkeit und der Saatguteinbettung. Die Behältergrößen bei der 3 m breiten D9 Special reichen von 450 l bis maximal 850 l.

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D9 Super (1) D9-4000_001_d1_190923

D9 Super

Die D9 Super wird in den Arbeitsbreiten von 3 m, 3,5 m und 4 m angeboten. Kombinierbar mit dem Anhängeträgersystem KR kann mit der D9 Super sogar eine Arbeitsbreite von 9 m und 12 m realisiert werden. Die Behältergrößen der 3 m breiten D9 Super reichen von 600 l bis maximal 1.000 l. Die Schardruckeinstellung der D9 Super erfolgt serienmäßig hydraulisch.

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D9-60 Super

Die D9-60 Super mit 6 m Arbeitsbreite besteht aus zwei 3-m-Sämaschinen, die auf einen Koppelrahmen mit großen Gummirädern aufgesetzt werden. Das ergibt eine Großflächen-Sämaschine zu einem günstigen Preis. Auf leichten, wenig tragfähigen Böden ist es möglich, anstelle der zwei großen Gummiräder auch insgesamt vier Räder zu montieren.

Die kompakte Bauweise ermöglicht den Einsatz als Dreipunkt-Solomaschine mit Traktoren der 130-kW-(180-PS)-Klasse.

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Der Saatgutbehälter

Der große Saatgutbehälter wird durch den stabilen Klappdeckel mit Gummidichtungen staub- und regendicht verschlossen. Mit dem Rohrgriff und dem Gasdruckzylinder ist der Deckel besonders leicht zu bedienen. Durch unterschiedlich große Saatgutbehälter und Aufsätze kann das Behältervolumen bei 3 m Arbeitsbreite von 450 l bis 1.000 l variiert werden.

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Bequemes Befüllen (1) D9_Sackbefuellung_LG_d0_kw_P9058912_d1_190730

Bequemes Befüllen

Ein besonders breiter, über klappbare Treppenstufen erreichbarer Ladesteg erleichtert das Befüllen der Sämaschine. Die sehr großzügige Befüllöffnung erlaubt einen raschen und mühelosen Befüllvorgang auch mit Bigbag, Frontladerschaufel, aber auch per Sackware.

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Trenneinheit (1) Saatkastentrenner_001_d2_110111

Trenneinheit

Optional erhältliche Trennwände verhindern bei starken Hanglagen ein Verrutschen des Saatgutes.

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Füllstandsanzeige

Dank des serienmäßigen mechanischen Füllstandsanzeigers bleibt der Füllstand auch von der Traktorkabine aus immer im Blick.

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Rapseinsatz (1) D9-AD3_0023_frei

Rapseinsatz

Ein optionaler Rapseinsatz wird mit wenigen Handgriffen zur Verkleinerung der Rapsrestmengen in den Saatgutbehälter gesteckt.

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Solodrillsaat

Insbesondere für die Pflugsaat bietet die Anbausämaschine D9 ohne Bodenbearbeitungsgerät eine leichte und kompakte Sämaschine für kleinere und mittlere Betriebsgrößen.

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Spuranreißer für D9 (1) D9-40-Super_Detail_001_d2_110124

Spuranreißer für D9

Für den häufigen Soloeinsatz der Anbausämaschine D9 empfiehlt sich die Variante, die Spuranreißer direkt an dem Bodenbearbeitungsgerät zu montieren. Beim Umschalten der Spuranreißer zählt die Fahrgassenschaltung weiter, um im gewünschten Rhythmus Fahrgassen anzulegen. Bei der D9 Super sind die Spuranreißer zusätzlich durch Scherbolzen gegen Beschädigung gesichert.

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Anhängeträgersysteme Koppelrahmen KR 9002 und KR 12002

Größte Flächenleistung zum günstigen Preis

Schlagkräftige 9 m bzw. 12 m Arbeitsbreite ergeben sich beim Anbau von drei Anbausämaschinen D9 im AMAZONE Anhängeträgersystem Koppelrahmen KR. Jede einzelne Maschine läuft auf einem eigenen Fahrwerk und kann sich so auch extremen Bodenunebenheiten sehr flexibel anpassen. Der Koppelrahmen wird von Traktoren der 180-kW-(240-PS)-Klasse gezogen. Zum Transport und zum Wenden am Feldrand werden die drei Sämaschinen mit Huckepack-Systemen angehoben. Der sehr stabile Spuranreißer reißt eine Spur für die Schleppermitte an und wird beim Umschalten bis in die Senkrechte eingeklappt.

Die mittlere Sämaschine ist mit einer Fahrgassenschaltung ausgerüstet, die Fahrgassen mit 12 m, 24 m oder 36 m Abstand anlegen kann. Zum Transport werden die seitlichen Maschinen eingeklappt. Im eingeklappten Zustand beträgt die Transportbreite ca. 6 m. Insgesamt sind nur zwei hydraulische Steuerventile am Traktor nötig. Die drei D9 Super können auch einzeln verwendet werden.

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Kompatibel mit Kompaktscheibeneggen Catros und Einzelkorn-Sämaschinen ED (1) KR12002_Catros_001_d1_130708

Kompatibel mit Kompaktscheibeneggen Catros und Einzelkorn-Sämaschinen ED

Das Anhängeträgersystem, das die einzelnen Maschinen zu einer schlagkräftigen Maschine verbindet, kann außerdem mit den Einzelkorn-Sämaschinen ED oder den Kompaktscheibeneggen Catros eingesetzt werden. Der Koppelrahmen ist für den Einsatz auf arrondierten Großbetrieben konzipiert.*

* nicht innerhalb der EU verfügbar

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Pflug- und Mulchsaat mit mechanischen Säkombinationen

Für die Saat auf gepflügtem Land bilden Kreiselegge und Zahnpackerwalze mit mechanischer Sämaschine und WS-Schleppscharen eine hervorragende Kombination. Die Kreiselegge bearbeitet und ebnet den Boden ein, anschließend erfolgt die Rückverfestigung durch die Zahnpackerwalze. So ist das Saatbett optimal für die nachfolgenden WS-Schleppschare vorbereitet. Für die Mulchsaat ist eine Kombination aus Kreiselgrubber, Keilringwalze und Sämaschine mit Rollscharen RoTeC-Control zu empfehlen. Der Kreiselgrubber lockert auch harte, feste Böden und hält dabei die Arbeitstiefe, weil die Zinken „auf Griff“ stehen. Gleichzeitig wird das Stroh eingemischt. Dank großer Freiräume zwischen den Zinken kann das Stroh-Boden-Gemisch die Maschine auch oberhalb der Werkzeugträger problemlos passieren. Der nachfolgende Planierbalken beseitigt Wälle und Furchen. Die Keilringwalze rückverfestigt den Boden streifenweise, so dass ein Drittel des Bodens rückverfestigt wird, zwei Drittel der Oberfläche aber locker bleiben. RoTeC-Control-Schare legen dann in den rückverfestigten Streifen präzise das Saatgut ab.

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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