So urteilt die Praxis über den Citan 12001-C

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Wirtschaftlicher geht’s nicht! So urteilt die Praxis über die Citan 12001-C

„Wir schaffen hohe Säleistungen“

„100 bis 120 ha pro Schicht, über 2.500 ha pro Saison – kein Problem mit unserer neuen Citan 12001-C“, berichtet W. M. Nadeew. W. M.

Nadeew ist der stellvertretende Generaldirektor des russischen Agrarbetriebs OOO „Schazk Zolotaja Niva“, der zur Agroterra-Gruppe gehört. Hier herrscht ein semi-kontinentales Klima vor, und die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 450 bis 500 mm pro Jahr. Im letzten Jahr baute der Betrieb 10.162 ha Winterweizen, 8.169 ha Sonnenblumen und 7.945 ha Sommerraps an.

„Im Vergleich mit anderen Sämaschinen bietet uns die Citan eine ganze Reihe von Vorteilen“, so der stellvertretende Generaldirektor. „Wir schaffen hohe Säleistungen. Außerdem benötigen wir weniger Transporteinheiten für den Nachschub von Saatgut und Dünger.“ W. N. Makarov, der Chefagronom von OOO „Schazk Zolotaja Niva“, nennt als weiteren Vorteil der Citan zunächst die einfache Einstellung von Saatmenge und Ablagetiefe.

Und: „Unabhängig von der Bodenart stimmen die tatsächlichen Saatmengen und Ablagetiefen sehr gut mit den vorgegebenen Werten überein. So schaffen wir die Saat pünktlich zu den vorgegebenen Terminen und mit hoher Qualität. Das sichert unsere Erträge und hebt die Citan vorteilhaft von anderen Sämaschinen ab.“

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„Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunkt“ (1) Tula_Wozroschdenije

„Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunkt“

„Im Jahr 2011 haben wir die ersten fünf Citan 12000 angeschafft“, berichtet Chefagronom Tschernikow Alexander vom Betrieb „Tula Wozroschdenije“ OOO. „Mit diesen Maschinen haben wir dann so gute Erfahrungen gemacht, dass wir uns 2012 entschieden haben, zwölf weitere Citan 12001-C zu kaufen.“

Die Flächen des Betriebes „Tula Wozroschdenije“ OOO liegen in den drei russischen Gebieten Tula, Lipezk und Orel. Die Böden bestehen aus mittel- und schwerlehmiger, entlaugter Schwarzerde. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 550 bis 600 mm/Jahr. Der Betrieb bestellte im Jahr 2012 über 42.000 ha Acker. „Bei Sägeschwindigkeiten von 10 bis 12 km/h haben wir mit jeder Citan rund 160 ha Getreide/Tag bzw. 200 ha Raps/Tag geschafft. So sind wir im Frühjahr und Herbst 2012 auf über 3.000 ha Einsatzfläche pro Maschine gekommen“, so Tschernikow Alexander.

„Mit diesen Maschinen schaffen wir Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunkt. Bei der Getreidesaat reicht eine Tankfüllung für gut 2 bis 2,5 Stunden, bevor wir wieder nachfüllen müssen. Gleichzeitig legen die RoTeC+-Control-Schare das Saatgut zuverlässig auf die gewünschte Tiefe ab. Die Verteilung in den Reihen ist ebenfalls optimal. Das sichert uns die guten und gleichmäßigen Feldaufgänge.“

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