So urteilt die Praxis ...

Agrarbetriebe Schliebener Land

Die Agrarbetriebe Schliebener Land befinden sich im südlichen Brandenburg zwischen Berlin und Dresden. Dort werden neben 1.700 Milchkühen 2.150 ha bewirtschaftet. Die Herausforderung dabei sind stark heterogene Böden und wenig Niederschläge von rund 400 l pro Jahr. Seit 6 Jahren wird hier im Direktsaatverfahren ausgesät. Seit 4 Jahren erfolgt die Aussaat mit der Primera DMC. Die Ziele von Geschäftsführer Björn Förster sind dabei:

  • Ständige Bedeckung der Böden mit Zwischenfrüchten um den Boden vor Verdunstung zu schützen
  • Humusaufbau
  • Minimale Bodenbearbeitung
  • Ressourcen schonen


Für Björn Förster nimmt die Zwischenfrucht einen wesentlichen Bestandteil in der Fruchtfolge ein. Vor fast jeder Kultur wird eine Zwischenfrucht direkt nach dem Mähdrusch ausgebracht. Je nach Fruchtfolge wird die Hauptfrucht über das Meißelschar der Primera DMC dann direkt oder in den abgestorbenen Bestand ausgesät. Durch den Zinken verbleibt die Zwischenfrucht auf dem Acker und schützt den Boden vor Vertrocknung und Verdunstung. Weiterhin dient die Zwischenfrucht als Stickstofflieferant und sorgt für einen kontinuierlichen Humusaufbau. Das spart nicht nur wertvolles Bodenwasser sondern auch Zeit und Ressourcen!


Warum Primera DMC?

  • Extrem hohe Schlagkraft
  • Geschwindigkeiten von 18 km/h sind kein Problem
  • 70 ha/Tag bei einer Arbeitsbreite von 6 m
  • Ablage ist bei hohen Geschwindigkeiten sehr exakt
  • Direktsaatmaschine → wassersparend
  • Zinken zerstören das Bodenleben bzw. Bodengefüge nicht
  • Kein Verstopfen. Die Primera DMC kommt mit viel organischer Masse sehr gut zurecht – bei einer Reihenweite mit 18,75 cm
  • Flüssigdüngerapplikation direkt am Zinken
  • Meißelschar räumt die Särinne und legt Saatgut exakt ab
  • Kein Hairpinning-Effekt – komplett von Ernterückständen geräumte Saatfurche


Paul Nogatz (Verantwortlich für die Aussaat) ist gelernter Landwirt und sieht die Vorteile der Primera DMC:

  • Sehr großer Saatgutbehälter unterteilt in 3 Behälter
  • Kein Stoppelsturz und Grundbodenbearbeitung nötig
  • Weniger Arbeitszeit
  • Sehr einfache Bedienung durch das einfache Abdrehen über das TwinTerminal
  • Hohe Flächenleistung
  • Sehr genaue Ablagetiefe durch einzelne Tiefenführung der Schare
  • Optimale Wassernutzung – denn Wasser ist ein knappes Gut


„Gerade im Hinblick auf den Klimawandel unterstützt uns die Primera DMC bei einer wassersparenden Aussaat. Durch die Zwischenfrüchte sparen wir wertvolles Wasser und können trotzdem durch das Meißelschar eine gute und gleichmäßige Ablagetiefe, Feldaufgänge und Erträge erzielen!“

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Alexander Kutilin, OOO „Geja“ (Zelinniy, Verkh-Maruschka, Altayskiy Kraj)

„Auf unserem Saatzuchtbetrieb auf 8.000 ha werden Weizen, Erbsen, Soja, Buchweizen, Raps, Gerste, Hafer und Linsen angebaut. Zur Aussaat dieser Kulturen werden nur die Sämaschinen Primera DMC eingesetzt, die wir seit 2009 verwenden. Heute sind drei dieser Sämaschinen genug, um unseren Bedarf völlig zu decken.

Wir verzichten komplett auf das Pflügen. Auf der ganzen Fläche setzen wir das Verfahren der flachen Bodenbearbeitung und der Direktsaat ein. Heute stellen viele Betriebe in Altayskiy Kraj, die sich an einer Ertragserhöhung orientieren, auf Minimal- und Direktsaat-Verfahren um, in die die gesamten AMAZONE Maschinen optimal hineinpassen.

Für unsere Bedingungen passen die Sämaschinen Primera DMC ideal: Erstens ist diese eine Universalmaschine, die unabhängig von der Bodenbearbeitung arbeitet – von der minimalen bis zur konventionellen Bearbeitung mit dem Pflug. Zweitens sichert die Sämaschine ein optimales Saatbett. Die präzise Saat mit minimaler Bodenzerstörung und Wassererhalt in der Säschicht sorgt für gute, gleichmäßige Feldaufgänge. Drittens kann die Aussaatmenge schnell eingestellt werden – was für den Traktorfahrer wichtig ist und somit die hohe Flächenleistung bestimmt: An einem Tag säen wir mit der Primera DMC 120 ha Buchweizen, 90 ha Erbsen oder 100 ha Weizen. Durchschnittlich sind es ca. 10 ha pro Stunde.

Seit 2019 verwenden wir in Kombination mit der Primera DMC das spezielle Flüssigdünger-Cart, mit dem der Flüssigdünger gleichzeitig mit der Saat präzise und sicher ausgebracht werden kann. Diese Kombination wird eingesetzt, um die Saat und die Startflüssigdüngung mit einer Überfahrt zu erledigen. Darüber hinaus kann mit der Kombination aus einer Primera-DMC-Sämaschine mit eigenem Granulat-Düngertank und dem Flüssigdünger-Cart gleichzeitig Flüssigdünger und granulierter Mineraldünger parallel ausgebracht werden.

Ich möchte auch erwähnen, dass sich der Einsatz der Sämaschine Primera DMC beim Anbau verschiedener Kulturen vollkommen lohnt – seit einigen Jahren wird bei uns die Tendenz zur Ertragserhöhung verfolgt, obwohl die Bodenund Klimaverhältnisse in unserer Region nicht ideal sind.“

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Sergey Borzov, Generaldirektor OOO „Vasilyevskoye“ (Stawropolskiy Rajon, Oblast Samara)

„Wir arbeiten mit der Fa. AMAZONE dauerhaft und produktiv zusammen. Unsere erste Bekanntschaft mit der Technik dieser Marke erfolgte im Jahr 1991, als wir eine Feldspritze anschafften. Die Maschine arbeitet übrigens immer noch auf dem Betrieb. Seitdem sind 19 Jahre vergangen, und wir entschieden uns beim Aktualisieren des Maschinenparks für die AMAZONE Technik. Zurzeit haben wir praktisch das ganze Maschinenspektrum, welches in dem russischen Werk AMAZONE Eurotechnika hergestellt wird: Dies sind Einzelkorn- und Getreidesämaschinen, Grubber, Feldspritzen und Düngerstreuer.

Die ganze Technik ist bei uns an das Anbauverfahren angepasst. Wir arbeiten auf unseren 10.000 ha mit dem konservierenden Anbauverfahren und versuchen somit die Pflanzenrückstände optimal einzuarbeiten. Dabei sparen wir Betriebsstoffe und senken die Kosten. Die AMAZONE Maschinen passen genau in unser Konzept für den Pflanzenbau. Besonders möchte ich die Sämaschine Primera DMC mit 9 m Arbeitsbreite erwähnen, die bei uns seit Jahren erfolgreich arbeitet und eine hohe Säqualität mit präziser Tiefeneinhaltung auf der gesamten Fläche sichert. Die Sämaschine hat sich längst ausgezahlt und arbeitet mit hoher Zuverlässigkeit.

Überhaupt ist mit der AMAZONE Technik sehr komfortabel zu arbeiten, besonders erfreulich sind die Serviceleistungen. Wenn Fragen entstehen, werden sie zeitnah von den Service- Spezialisten innerhalb eines Tages gelöst. Alle Bauteile sind im Lager vorhanden, die Technik fällt beim Schaden nicht aus, was unter unseren Boden- und Klimaverhältnissen sehr wichtig ist, weil auf dem Feld jede Stunde zählt. Positiv anzumerken ist, dass wir bis jetzt keine ernsthaften Schäden hatten, größtenteils nur Verschleißteile und Kleinigkeiten.“

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Utyamischev Ilnur, OOO „Woronezhskoye“ (1) утямишев_d1_201223

Utyamischev Ilnur, OOO „Woronezhskoye“ (Gayskiy Rajon, Oblast Orenburg)

„Auf dem Betrieb OOO ‚Woronezhskoye‘ werden Weizen, Gerste, Hafer, Linsen, Kichererbsen und Gräser angebaut. Auf das Pflügen haben wir vor einigen Jahren verzichtet – wir arbeiten ohne Bodenwendung durch die Tieflockerer. Ein Teil der Felder wird konservierend bearbeitet, außerdem haben wir auch Brachfelder.

Mit der AMAZONE Technik bin ich gut vertraut. Die ersten Maschinen dieser Marke habe ich vor sechs Jahren angeschafft – dies waren die Feldspritzen UG 3000.

Vor drei Jahren habe ich die Sämaschine Primera DMC mit 9 m Arbeitsbreite gekauft, die wir mit dem Traktor ClaasXerion (330 PS) einsetzen. Wir säen mit der Primera DMC Getreide, Kichererbsen und Gräser, wobei wir gute Flächenleistung erzielen – täglich im Durchschnitt über 200 ha. Ein weiterer Vorteil der Primera DMC: Die Sämaschine löst das für viele Betriebe aktuelle Problem mit dem Feinsaatgut – es ist schwierig, das Feinsaatgut gleichmäßig zu verteilen, deswegen sind die Feldaufgänge häufig verdünnt. Die Primera DMC meistert diese Aufgabe sehr gut, arbeitet das Saatgut ideal ein und erzielt sehr gleichmäßige Feldaufgänge.“

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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