Dosierung | Förderstrecke

Vielseitige Förderstreckenkonzepte – Vom einfachen Saatgutbehälter bis zum 2-Kammerbehälter mit verzweigter Förderstrecke

1. Saat

  • Saat von einem Saatgut über die RoTeC pro-Schare oder TwinTeC+-Schare


2. Single-Shoot

  • Saat von Saatgut und Dünger / zweitem Saatgut in der gleichen Säfurche im Single-Shoot-Verfahren


3. Double-Shoot

  • Saat von Saatgut und Dünger / zweitem Saatgut in zwei -unterschiedlichen Säreihen im Double-Shoot-Verfahren


4. Single-Shoot + Double-Shoot

  • Kombination von Single-Shoot-Verfahren und Double-Shoot-Verfahren


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Cirrus mit einfachem Saatbehälter

Für die einfache und schlagkräftige Saat von nur einer Kultur bietet AMAZONE die Cirrus Compact und die Cirrus mit Behältervolumen von 3.000 l bzw. 3.600 l an.

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Cirrus-C mit 2-Kammerbehälter und einer Förderstrecke – Single-Shoot

Neben der einspitzigen, offenen Behältervariante der Cirrus gibt es zudem noch die Cirrus-C mit geteiltem 2-Kammerbehälter und zusätzlicher Förderstrecke. Soll zur Saat z. B. auch ein Dünger mit ausgebracht werden, bietet die ­Cirrus-C in 4 m bis 6 m Arbeitsbreite die Möglichkeit zwei verschiedene Güter zu dosieren.

Die Cirrus-C verfügt über ein Behältervolumen von 4.000 l mit einer Aufteilung von 60 zu 40. Bei diesen Maschinen wird die zweite Kultur oder der Dünger im Single-Shoot-Verfahren direkt mit dem Saatgut in eine Säreihe abgelegt.

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Cirrus_CC_DoubleShoot

Cirrus-CC mit 2 Kammerbehälter und zweiter Förderstrecke – Double Shoot

Mit der Cirrus-CC stellt AMAZONE eine weitere Cirrus mit einem Förderstreckenkonzept zur Ausbringung von zwei verschiedenen Fördergütern zur Verfügung. Die Cirrus-CC verfügt, wie auch die Cirrus-C, ebenfalls über den 2-Kammerbehälter mit 4.000-l-Behältervolumen mit zwei separat arbeitenden elektrischen Dosierern.

Zusätzlich zur Cirrus-C ist die Cirrus-CC mit einem separaten Dosierer und dem FerTeC-Einscheibenschar ausgestattet. Dank des zusätzlichen FerTeC-Einscheibenschares, welches vor dem Reifenpacker sitzt, können mit der Cirrus-CC zwei Fördergüter unterschiedlich dosiert und platziert werden.

Somit können von der einfachen Saat bis hin zum Double-Shoot mit gleichzeitigem Single-Shoot alle derzeit möglichen Saatverfahren realisiert werden. Die Cirrus-CC setzt mit Ihrem Konzept völlig neue Maßstäbe in der Sätechnik.

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Die Cirrus-CC – Ein Multitalent sucht ihresgleichen

Bleiben Sie flexibel bei höchstem Komfort!
Durch die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten der Förderstrecken der Cirrus-CC ergeben sich für den Anwender eine Vielzahl von Möglichkeiten in der ackerbaulichen Nutzung. Dank einer abgesetzten Platzierung kann z. B. eine deutlich größere Menge Dünger zur Saat eingebracht werden.

Aber auch die Kombinationsmöglichkeit der Düngerabgabe im Single-Shoot und Double-Shoot ist eine interessante Möglichkeit. So kann z. B. eine kleine Menge Dünger direkt ans Korn gegeben werden, was die Jugendentwicklung enorm fördert. Um Verätzungsschäden zu vermeiden wird der Rest dann über ein extra Schar neben und unter die Säreihe gelegt.

Bei Bedarf kann zudem auch über die aufgebaute -GreenDrill 501 eine dritte Kultur dosiert und ausgebracht werden.

1. Vorlaufender Reifenpacker
2. Scheibenfeld
3. FerTeC-Einscheibenschar
4. Matrix-Reifen
5. TwinTeC+-Doppelscheibenschar
6. Saatgut-Prallteller der GreenDrill
7. Saatgutbehälter der GreenDrill


Vorteile der Cirrus-CC:

  • Saat von einem Saatgut über die RoTeC pro-Schare oder TwinTeC+-Schare
  • Saat von Saatgut und Dünger / zweitem Saatgut in der gleichen Säfurche im Single-Shoot-Verfahren
  • Saat von Saatgut und Dünger / zweitem Saatgut in zwei unterschiedlichen Säreihen im Double-Shoot-Verfahren
  • Kombination von Single-Shoot-Verfahren und Double-Shoot-Verfahren
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Präziser Dosierantrieb

Das Dosiersystem ist für alle Saatgüter und Saatmengen von 1,5 bis 400 kg/ha geeignet. Große Dosierwalzen ergeben kleine Umfangsgeschwindigkeiten und schonen das Saatgut. Das Umstellen von Feinsaatgut auf Normalsaat ist durch Austausch der Dosierwalzen in Sekundenschnelle erledigt. Sie können auch bei gefülltem Saatgutbehälter gewechselt werden. Bis zu 95 % aller Saatgüter decken die drei serienmäßig mitgelieferten Dosierwalzen ab. Weitere Walzen sind beispielsweise für Mais oder Sonderkulturen erhältlich.

1. Z. B. für Raps, Stoppelrüben, Luzerne²
2. Z. B. für Gerste, Roggen, Weizen¹, ²
3. Z. B. für Dinkel, Hafer, Weizen¹, ²
4. Für Raps, Leinen und Mohn¹, ²
5. Für Gründünger, Mais und Sonnenblumen
6. Für Dünger
7. Für Erbsen und Bohnen

¹Serienmäßig bei Cirrus mit Arbeitsbreiten bis 4 m
²Serienmäßig bei Cirrus mit Arbeitsbreiten ab 4 m

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Comfort-Paket 1 mit TwinTerminal 3.0 (1) TwinTerminal_001_d1_141222

Comfort-Paket 1 mit TwinTerminal 3.0

Um das Vordosieren, Kalibrieren und Restentleeren weiter zu vereinfachen, bietet AMAZONE für die Cirrus in Verbindung mit einem ISOBUS-Terminal das Comfort-Paket 1 mit TwinTerminal 3.0 an. Das TwinTerminal wird direkt an der Sämaschine in der Nähe des Dosierers montiert. Diese Position bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Der Fahrer kann die Bedienung und Dateneingabe für die Kalibrierung jetzt direkt an der Maschine vornehmen und erspart sich damit das mehrfache Ab- und Aufsteigen vom bzw. auf den Traktor.

Das TwinTerminal 3.0 besteht aus einem wasser- und staubdichten Gehäuse mit einem 3,2 Zoll großen Display und vier großen Tasten für die Bedienung.

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Segmentverteilerkopf

Der Segmentverteilerkopf bringt eine große Flexibilität für die pneumatische Sämaschine. Asymmetrische Fahrgassen auf einer Maschinenhälfte lassen sich ab sofort ohne unerwünschte Saatstärkenminderung auf der anderen Maschinenhälfte realisieren. Mit dem Segmentverteilerkopf ist eine elektrische Halbseitenschaltung möglich. Die Halbseitenschaltung sitzt direkt im Verteilerkopf.

Mit Section Control, wie der automatischen Teilbreitenschaltung GPS-Switch von AMAZONE, kann der Einsatz der Halbseitenschaltung beachtliche Einsparungen erzielen, da Überlappungen und Fehlstellen vermieden werden.


Ihre Vorteile:

  • Elektrische Halbseitenschaltung
  • Reduzierung der Überlappung zur Einsparung von Saatgut
  • Minimierung der Staubentwicklung im Saatgutbehälter, da keine Saatgutrückführung
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Variable Fahrgassenschaltung

Mit der Fahrgassenschaltung können insgesamt bis zu sechs Saatreihen pro Seite abgeschaltet werden. Die entsprechend breiter angelegten Fahrgassen eignen sich für den Einsatz von Pflegetraktoren. Damit trägt AMAZONE den Anforderungen durch immer breiter werdende Pflegebereifungen Rechnung. Bei Schaltung der Fahrgassen wird die Saatmenge automatisch reduziert. 

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Hydraulischer Gebläseantrieb (1) Cirrus03_details_d0_kw_7543_d1_1910299_CMS

Hydraulischer Gebläseantrieb

Das neue leistungsstarke Gebläse zeichnet sich durch einen geringen Leistungsbedarf von 21 l/min bei 3.500 U/min sowie minimale Geräuschentwicklungen aus.

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Saatleitungsüberwachung (1) 36t374_75x54_d1_190128

Saatleitungsüberwachung

Ein weiteres sinnvolles Assistenzsystem ist die optionale Saatleitungsüberwachung, die Blockaden am Schar und in der Leitung sofort erkennt. Direkt hinter dem Verteilerkopf kontrollieren Sensoren in den Saatschläuchen den Saatgutfluss. Geschaltete Fahrgassen werden vom System automatisch erkannt. Insbesondere bei langen Arbeitstagen ist die Überwachung eine elegante Möglichkeit, das Arbeitsergebnis zu kontrollieren.

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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