GPS-Switch mit Einzelreihenschaltung

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Genaue Platzierung des Saatguts Nach dem Erfolg der GPS-Switch-Systeme bei Düngerstreuern und Feldspritzen steht jetzt die Saat im Fokus. Dabei wird das Ein- und Ausschalten der einzelnen Aggregate über GPS gesteuert. Insbesondere bei kleinen Flächen mit zahlreichen Wendevorgängen kann so eine entscheidende Entlastung des Fahrers und eine Verbesserung des Arbeitsergebnisses erreicht werden. Die Zukunft schon heute Immer beliebter werden außerdem Aussaatkarten, bei denen die Saatmengen den kleinräumlichen Gegebenheiten im Feld angepasst werden können – wie Kuppen und Senken oder Bodenunterschiede. Der Task Controller (per ISO-XML) oder GPS-Maps ermöglicht als Option des AMATRON-3-Terminals ein einfaches Umsetzen von Applikationskarten. Eine grafische Anzeige der Karte im Hintergrund gibt dabei einen guten Überblick. Automatisches Ein- und Ausschalten GPS-Switch steuert abhängig von der Position der Maschine und den Einstellungen durch den Fahrer das Ein- und Ausschalten. Über die Einzelreihenschaltung können sehr einfach und komfortabel Fahrgassen und Beregnungsspuren angelegt werden. Bei engeren Reihenabständen werden Fahrgassen benötigt, um Gärsubstrate oder andere Dünger in den aufwachsenden Beständen auszubringen, ohne dass die Pflanzen beschädigt werden. Damit kann das in der Praxis häufig anzutreffende Über- oder Untersäen an kritischen Stellen wie dem Vorgewende und in Keilen minimiert werden. Säfenster gehören damit der Vergangenheit an. Der Fahrer kann sich ganz auf das Fahren konzentrieren.