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Ausgabe 43 - 03/2022

Zeitschrift der AMAZONEN-WERKE für Mitarbeiter/-innen, Kunden und Freunde des Hauses.

Wachen Auges durch unruhige Zeiten

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Nachdem die Meldungen über das Coronavirus schon fast zur Gewohnheit geworden sind und wir alle hofften, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen, erreichen uns nun täglich schreckliche Nachrichten aus Osteuropa. Tief betroffen denken wir jetzt an alle Menschen, die unter dem Krieg leiden und helfen besonders unseren Freunden in der Ukraine, soweit wir dazu in der Lage sind. Niemand wird bestreiten können, dass die Folgen dieses Krieges zu verschiedensten Verwerfungen auf der politischen und wirtschaflichen Ebene führen werden, einige sind schon jetzt offensichtlich. Auch unsere Branche wird davon nicht ausgenommen sein. 

In diesen Tagen fällt es daher schwer, Prognosen zu treffen, auch gut gemeinte Ratschläge sind fehl am Platz. Wir vertrauen in hohem Maße auf unsere Mitarbeitenden und Partner, und wissen, dass wir gut aufgestellt sind und auch auf große Herausforderungen schnell reagieren können. Das haben wir in der Geschichte unserer Firma oft unter Beweis gestellt. Zunächst aber wünschen wir Ihnen und uns allen friedvollere Zeiten! 

Ihre Geschäftsleitung der AMAZONEN-WERKE
 

Termine

Wir setzen unser Know-how und unsere Kreativität dafür ein, mit neuen Lösungen zum Erfolg unserer Kunden beizutragen. Erleben Sie unsere Produkte live und besuchen Sie uns bei folgenden Veranstaltungen:

agra 2022 
21. – 24. April 2022 
Leipzig

DLG-Feldtage 
14. – 16. Juni 2022 
Kirschgartshausen, Mannheim

Öko-Feldtage
28. – 30. Juni 2022
Villmar

Tarmstedter Ausstellung
08. – 11. Juli 2022
Tarmstedt

Rottalschau
02. – 06. September 2022 
Karpfham

GaLaBau
14. – 17. September 2022
Nürnberg


Bitte vormerken:

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12. – 18. November 2023 
in Hannover

AMAZONE Technik bei der Firma Agrarservice Kerkering

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Theo Kerkering und Sohn Stefan Kerkering

Einer unserer besonderen Freunde unter den Lohnunternehmern ist die Firma Agrarservice Kerkering im münsterländischen Rosendahl-Holtwick. Theo Kerkering gründete das Lohnunternehmen im Jahr 1975 und führte es bis September 2004 gemeinsam mit seiner Frau Anni. Im Oktober 2004 stieg Sohn Stefan in die Geschäftsführung mit ein. Das Dienstleistungsangebot umfasst alle Aufgaben der Feld- und Erntearbeiten. Mit ihren sechs festangestellten Mitarbeitern und mit saisonalen Gehilfen betreibt der Agrarservice unter anderem zehn Traktoren, neun Mähdrescher und vier Maishäcksler.

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Das Betriebsgelände des Lohnunternehmens Kerkering in Rosendahl-Holtwick

Von Anfang an gehören AMAZONE Produkte mit zum großen Maschinenprogramm – Düngerstreuer, Sätechnik kombiniert mit Kreiselgrubber und Einzelkorn-Sätechnik. Seit dem Frühjahr 2021 hat die Einzelkorn-Sämaschine Precea 6000-2FCC Kerkerings vorhandene EDX-Maschine für die Maisaussaat ersetzt. Theo und Stefan Kerkering waren mit dem Feldaufgang so zufrieden, dass sie bereits für die Aussaat im nächsten Frühjahr eine baugleiche zweite Maschine bestellt haben.

Betreut wird die Firma Agrarservice Kerkering von unserem Werksbeauftragten Jan-Heiner Kampmeyer. Wir wünschen der Familie Kerkering auch weiterhin Glück und Erfolg und allzeit gute Fahrt mit ihren AMAZONE Maschinen.

1,2 Millionen Düngerstreuer in über 100 Jahren

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Walzendüngerstreuer Amazone HDG Nr. 1 mit 3 m Arbeitsbreite

Im Jahr 1915 hat der AMAZONE Gründer Heinrich Dreyer sein erstes Patent auf einen Walzendüngerstreuer angemeldet. Damals war noch der Kettendüngerstreuer das Maß aller Dinge. Der Nachteil dieser Streuer war, dass sie sehr schwer, rostanfällig und teuer waren und die Streuorgane bei feuchtem Dünger zuschmierten. Gebaut und verkauft wurden die AMAZONE Walzenstreuer dann ab dem Jahr 1917.

Der Walzenstreuer war leichtzügig, einfach zu reinigen und erschwinglich im Preis. Ob trocken oder feucht – alle Dünger konnten gleichmäßig ausgestreut werden. Ab dem Jahr 1922 trat der AMAZONE Walzenstreuer einen regelrechten Siegeszug an und Anfang der 1930er-Jahre übernahm AMAZONE bei den Düngerstreuern die Marktführerschaft.

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Grenz- und Randstreuen in Perfektion mit dem AMAZONE Limiter

Im Jahr 1958 kam dann der Zweischeibenstreuer von Heinz Dreyer hinzu, der mit seiner Technik zum Vorbild von allen Streuern dieser Welt wurde. Dieser Streuer durchlief eine umfangreiche Entwicklung, bis er heute mit einer modernen Wiegetechnik zur Überwachung der auszubringenden Düngermenge, einer automatischen Streufächerüberwachung Argus-Twin, eines automatischen Seitenwindausgleichs (WindControl) und in Arbeitsbreiten bis zu 50 m geliefert werden kann. Mit dieser Technik wird bei allen Düngersorten und Witterungsverhältnissen ein gleichmäßiges Streubild mit einem Variationskoeffizienten von unter 5 % erreicht. AMAZONE bleibt auf diesem Gebiet Marktführer.

So wurden von AMAZONE in mehr als 100 Jahren über 250.000 Walzenstreuer und über 950.000 Zweischeibenstreuer sowie Pneumatikstreuer, das heißt über 1,2 Millionen Dünger-streuer in alle Welt ausgeliefert.

Die AMAZONE Pflüge spielen in der höchsten Liga

Aufsattel-Volldrehpflug Tyrok 400 

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Neuentwicklung für 400-PS-Klasse

Mit dem Aufsattel-Volldrehpflug Tyrok 400 bringt AMAZONE jetzt einen komplett neu entwickelten Pflug mit wahlweise sieben, acht oder neun Scharen für die 400-PS-Traktorklasse auf den Markt. Die Hauptmerkmale dieses Pfluges sind höhere Leistungen auch bei Dauerbelastung und eine perfekte Arbeitsqualität. Gleichzeitig bietet der Tyrok einen hohen Komfort durch seine einfache Bedienung.

Die SpeedBlade-Pflugkörper ermöglichen eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit bis zu 10 km/h bei geringem Verschleiß. Eine integrierte hydraulische Stoßdämpfung im Drehkreuz macht schnelle und materialschonende Wendevorgänge möglich. Auch das großvolumige Aufsattelrad ist gedämpft für eine komfortable Transportfahrt.
 

Anbau-Volldrehpflug Teres 300

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Robust im Einsatz – wenig Verschleiß

Mit dem Anbau-Volldrehpflug Teres 300 bietet AMAZONE dem Markt einen neuen Anbaupflug mit vier, fünf oder sechs Scharen für Traktoren bis 300 PS. Die Arbeitsbreite pro Schar ist von 33 cm bis 55 cm auf Wunsch sogar hydraulisch verstellbar.

Die Arbeitsgeschwindigkeit beträgt bis zu 10 km/h bei geringem Verschleiß. AMAZONE stellt seine eigenen Scharbleche in dem exklusiven ©plus-Härteverfahren her, das macht sie besonders widerstandsfähig und verschleißarm. Dabei besitzen sie eine spezielle Austauschspitze, um die Ersatzteilkosten gering zu halten. Verschiedene Räder, hinten oder mittig angebracht, sorgen für einen ruhigen Transport auf der Straße und Stoßdämpfer im Rahmen erlauben rasche Wendevorgänge ohne Verschleiß.

Neue Zeiten erfordern andere Konzepte

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In Zeiten der Pandemie sind Präsenzveranstaltungen wie Feldtage und Messen nur in begrenztem Maße darstellbar. Unser 16-köpfiges Team der Verkaufsförderung konzentriert sich seither verstärkt mit den angeschlossenen AMAZONE Niederlassungen Rendsburg, Gottin, Gablingen und Kottenheim gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern auf professionelle Feldvorführungen beim Endkunden vor Ort. 

Unser Fokus besteht darin, den Kunden unsere innovativen und leistungsfähigen Produkte verständlich zu erklären und den Mehrwert im praktischen Einsatz unter Beweis zu stellen. 

Ein kupiertes Gelände, tiefe Fahrspuren oder extreme Witterungsbedingungen sind unsere alltäglichen Herausforderungen im Praxiseinsatz. Eine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt es hier nicht, jeder Handgriff muss routiniert sitzen! Nach einer überzeugenden Vorführung vom Hof zu fahren und den Grundstein für den Verkauf gelegt zu haben, ist das, was uns antreibt.

Unsere neue Einzelkornsämaschine Precea, unser Produktprogramm der Anhängefeldspritze UX 01 sowie die Säkombination Avant 02 haben wir in 2021 besonders intensiv vorgeführt. Während die meisten Touren regional von unseren Standorten aus organisiert werden, waren wir mit der Säkombination Avant 6002 mit Fronttank FTender zur Herbstaussaat etwa 3.000 km auf den Straßen überregional unterwegs. Darüber hinaus geben wir über das neue digitale Schulungskonzept unsere Praxiserfahrungen in den Wintermonaten an unsere Vertriebspartner und Endkunden weiter und freuen uns, wenn es wieder auf den Acker geht.

Anhängeflachgrubber Cobra-2TX

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Bis zu 7 Meter Breite gegen Unkraut

Zerkleinern, Schneiden, Mischen und wahlweise Rückverfestigen – alles in einem Arbeitsgang! Der neue sechsbalkige Flachgrubber Cobra wird ab 2022 in Breiten von 6 und 7 m erhältlich sein. 

Der Cobra mit seinen sechs Balken und ECO-Blattfederzinken ist der Spezialist für die flache und mitteltiefe Bearbeitung von 4 bis 13 cm und sorgt trotz des engen Strichabstands von 13,3 cm für einen enorm großen Durchgang an Organik und Boden. Dabei wird durch die Vibration der Blattfederzinken ein großer Anteil an Feinerde erzeugt. 

Des Weiteren kann sich der ECO-Blattfederzinken sehr flexibel an die Bodengegebenheiten anpassen und Hindernissen ausweichen. Ausgestattet mit 220 mm breiten

Gänsefußscharen wird ein ganzflächiger Schnitt erreicht und alle Stoppeln und Unkräuter komplett abgeschnitten. Die Arbeitstiefe wird über Stützräder und Packerwalzen exakt reguliert. Verschiedene Packerwalzen und auch die vorlaufende Messerwalze zur nachhaltigen Zerkleinerung der Pflanzenreste sind einsetzbar.
 

Aus den Standorten

30 Jahre Niederlassung in Gottin 

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Jubiläum bei AMAZONE

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands hat AMAZONE 1992 in Warnkenhagen-Gottin, in der Nähe von Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, eine Niederlassung errichtet. Dazu wurde ein großzügiges Gelände mit einigen nutzbaren Gebäuden erworben. Eine komplett renovierte Halle mit modernen Schulungs- und Repräsentationsräumen ist mittlerweile zentraler Anlaufpunkt für Beratungen, Schulungen und Fachveranstaltungen für Vertriebspartner, Landwirte und Lohn-unternehmer. Ein Lager für funktionsrelevante Ersatzteile sorgt bei Bedarf für schnelle Hilfe vor Ort.

Als neuer Niederlassungsverwalter ist seit dem 1. August 2021 Frank Schröder tätig. Er verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Landtechnik und ist in der Region zu Hause. Zum Team in Gottin gehören außerdem der Werksbeauftragte Ingo Hoppe sowie Maik Weiland mit verkaufsfördernden Tätigkeiten.
 

Ein Schloss in Grünau

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Robert-Koch-Park in Leipzig: Das ehemalige Wohnhaus der Familie Sack in Grünau bei Leipzig – eine Villa mit Geschichte. Bildquelle: Broschüre „Ein Schloss in Grünau / Komm e.V. Leipzig - Grünau“

Es ist zwar kein Schloss, sondern das ehemalige repräsentative Wohnhaus der Familie Rudolph Sack, und das schöne Vorzeigeschmuckstück von Grünau, einem Stadtteil von Leipzig. Dort wohnten bis 1945 die Familien der Brüder Paul und Hans Sack, Söhne des Pflugpioniers Rudolph Sack und Gründers der Firma Rud. Sack. Die Firma wurde nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet, in Volkseigentum überführt und hieß dann BBG (BodenBearbeitungsGeräte). Nach der politischen Wende 1990 übernahmen die AMAZONEN-WERKE die Firma.

Die Villa ist Teil eines 200 ha großen Areals, auf dem sich außer den zwei großzügigen Parks das Versuchsgut von Rud. Sack mit zahlreichen Anlagen und Gebäuden befand. Hier erprobte man nicht nur die Sack’schen Maschinen und Geräte. Weiterhin befanden sich hier extra geschaffene Einrichtungen wie Schwimmbad, See mit Bootshaus, Gastwirtschaft mit Kegelbahn sowie Gemüsegärten, die besonders den Mitarbeitern zur Verfügung standen. Auf dem Gelände erstreckten sich weitere Wohnhäuser für Mitglieder der Familie Sack und für leitende Mitarbeiter. 
Einige Häuser werden heute noch genutzt, während andere Einrichtungen in den Parkanlagen abgerissen, umgewidmet oder verfallen und verwildert sind. Die Villa nutzte man nach dem Krieg zuerst als Tuberkuloseheim, dann als Bezirkskrankenhaus und nach weiteren Umbauten erhielt das Krankenhaus den Namen „Robert-Koch-Klinik“. Kulturelle Veranstaltungen fanden nun in Anlehnung an die Benennung der Klinik im Robert-Koch-Park statt. Die Klinik existierte bis vor wenigen Jahren, zog dann aber um, weil das Gebäude stark restaurierungsbedürftig war. 

Es wurde dann nur noch sporadisch für kulturelle Veranstaltungen und Familienfeste genutzt. Inzwischen hat sich ein Verein gegründet, der sich um die Pflege des Parks und um die Erhaltung des Gebäudes kümmert, der „Komm e. V.“. Er will sich auch dafür einsetzen, dass der Park in „Rudolph-Sack-Park“ umbenannt wird. Dem Verein ist es wichtig, dass der Name des Pflugpioniers in Erinnerung bleibt.
 

Führungswechsel im französischen Forbach

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Leitende Mitarbeiter bei AMAZONE: Frédéric Descamps

Der bisherige Geschäftsführer Patrice Franke hat die AMAZONE Forbach S. A. auf eigenen Wunsch verlassen. Wir danken für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit. Gleichzeitig freuen wir uns, mit Herrn Frédéric Descamps einen versierten Nachfolger gefunden zu haben, der die Geschäftsführung vom 1. November 2021 an übernommen hat. 

Herr Descamps ist ausgebildeter Maschinenbauingenieur mit dem Schwerpunkt Landtechnik und besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der Bodenbearbeitung. Er war sowohl in Frankreich wie auch in Deutschland in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als technischer Betriebsleiter in dem ehemaligen Rabewerk in Bad Essen, das bis 2020 der französischen „Grégoire-Besson GmbH“ gehörte. Hier war Frédéric Descamps verantwortlich für die Bereiche Investment, technische Beratung, Personal, Einkauf sowie Vertrieb und Marketing.

Herr Descamps wird von der Zentrale in Gaste durch unser Geschäftsleitungsmitglied Ludger Braunsmann unterstützt. Wir freuen uns auf eine zukunftsorientierte und konstruktive Zusammenarbeit und wünschen Herrn Descamps und seinem Team einen erfolgreichen Start und viel Freude bei der Arbeit. 

30 Jahre in Tschechien und der Slowakei

Im Osten Europas startete AMAZONE 1992 in großem Stil. In Tschechien und der Slowakei erfolgte zunächst die Zusammenarbeit mit der Firma Unicom und nach 
deren Auflösung übernahm die Firma Agrotec unsere Repräsentanz. Immer mit dabei waren unsere treuen Partner Herr Jiri Kubik, der auch unser Produktmanager war, und sein Kollege Bohdan Musil. Die Firma Agrotec feierte im Jahr 2020 ihr 30-jähriges Jubiläum. 

Aus bescheidenen Anfängen mit 60 Mitarbeitern hat sich Agrotec zu einer Firmengruppe mit ca. 1.000 Mitarbeitern entwickelt. Neben den Landmaschinen werden jetzt auch PKW und Nutzfahrzeuge auf dem tschechischen, slowakischen und ungarischen Markt verkauft. 

Anlässlich des Jubiläums hat AMAZONE ihre selbstfahrende Spritze „Black  Pantera“ zur Verfügung gestellt, die schon auf der Agritechnica 2019 für eine Sensation gesorgt hatte. Dieses absolute Sondermodell blieb dann in Tschechien und wurde von Agrotec als einhundertste Pantera auf dem tschechischen Markt verkauft. AMAZONE gratuliert dem Geschäftsführer Herrn Martin Rada zu seinen großartigen Ergebnissen und wünscht ihm und seiner Mannschaft weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung. 

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Von links nach rechts: Josef Hirtler, Martin Rada und Andreas Hemeyer
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Ein Grund zur Freude: 30 Jahre in Tschechien und der Slowakei

Streiflichter

Diamantene Hochzeit von Malu und Klaus Dreyer 

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Kennengelernt haben sich Malu und Klaus Dreyer auf einer Landtechnikausstellung in Wien. Malu Bruckmüller besuchte die Ausstellung in Begleitung von Herrn Eberhard Ruth, Juniorchef der Firma Weissgerber aus Marbach an der Donau. Die Firma Weissgerber repräsentierte die AMAZONEN-WERKE in Österreich und war auf dieser Ausstellung mit einem Stand vertreten.  Klaus Dreyer und Eberhard Ruth kannten sich schon lange. Eberhard Ruth stellte Malu Klaus Dreyer vor und aus dieser Begegnung entstand der klassische Fall von Liebe auf den ersten Blick, kein Wunder bei dem Wiener Charme von Malu.

Sie wohnte zu der Zeit bei ihren Eltern in Wien und studierte Sprachen. Man verabredete sich zu Besuchen interessanter Lokalitäten in Wien und kam sich näher. Wieder zurück in Gaste fand ein intensiver Briefwechsel statt, – Handys und E-Mails gab es damals noch nicht –  der die Beziehung weiter vertiefte. Das Telefonieren selbst war zu dieser Zeit schwierig und teuer.

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Malu und Klaus Dreyer bei ihrer Goldenen Hochzeit im Jahr 2012

Am 15. März 1962 führte Klaus Dreyer seine Braut Malu zum Traualtar der Gustav-Adolf-Kirche in Wien. Aus dieser glücklichen Ehe gingen drei Kinder hervor. Sohn Christian leitet gemeinsam mit seinem Großcousin Dr. Justus Dreyer das erfolgreiche Familienunternehmen. 

Sechs Jahrzehnte ist es her, dass Klaus Dreyer seine Malu geheiratet hat. Zu diesen 60 gemeinsamen Ehejahren wünschen wir alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.


 

Auszubildende legen Blühstreifen an

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Umwelt und Naturschutz

Ohne eine intakte Umwelt hat die Landwirtschaft keine Perspektive. Bei AMAZONE legen wir viel Wert auf das Thema Umwelt und Naturschutz – nicht, weil es gerade im Trend liegt, sondern weil es eng mit dem Erfolg unserer Branche zu tun hat. Wo Natur zerstört wird, kann keine zeitgemäße Landwirtschaft betrieben werden.

Beim Projekt »Blühstreifen« möchten wir unsere Auszubildenden dafür sensibilisieren. Hier planen und gestalten sie eine geeignete Bepflanzung der ungenutzten Flächen auf unseren Werksgeländen. Mit den von ihnen angelegten Blühstreifen schaffen sie gezielt einen zusätzlichen Lebensraum für Insekten und Kleintiere. Diese Blühstreifen sind zudem wichtige Nahrungsquellen, Brutplätze und Rückzugsräume für viele weitere Tierarten. Anlage und Pflege von Blühstreifen ist ein lohnendes Betätigungsfeld für alle, die Umwelt und Natur fördern wollen. Wir möchten das Bewusstsein junger Menschen bestärken, sich für den Erhalt der Natur einzusetzen.

Mit großem Engagement setzen die Auszubildenden in Hude die Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen vor Ort um und fördern damit die lokale Biodiversität. Darüber hinaus bereichern Blühstreifen das Landschaftsbild auch optisch. 
 

Strohschneider von AMAZONE

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Strohschneider „Ritzratz No. 1“ mit ­zurückgeklapptem Messer, 1912

In den ersten Jahren des Bestehens, als unsere Firma noch Heinrich Dreyer Landmaschinenfabrik hieß, wurden zur Abrundung des Fertigungsprogramms neben Buttermaschinen auch Strohschneider hergestellt. Nachdem die Strohbunde ausgedroschen waren, schnitt man sie von Hand in unterschiedliche Stücke. Das in verschiedenen Längen zerschnittene Stroh verwendete man zum Einstreuen, aber auch zum Verfüttern, vor allem in Notzeiten. Der Strohschneider „Ritzratz“ wurde einige Jahre und in großen Stückzahlen produziert.

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„Strohfix“ mit ­zurückgelegter Schutzvorrichtung, 1925

Schon unter dem Namen Amazonenwerk wurde im Jahr 1925 der Strohschneider „Strohfix“ entwickelt, der mit einem Antrieb über eine Riemenscheibe motorisch betrieben wurde. Diese kostspieligere Maschine war für größere Bauernhöfe gedacht. Vom „Strohfix“ wurden allerdings nur wenige Exemplare produziert. Zu der Zeit konzentrierte sich Heinrich Dreyer schon stärker auf den Kartoffelsortierer „Federkraft“.

Wir bei AMAZONE

Hobbys unserer Mitarbeiter

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Clemens Rittel, IT-Administrator in Hude, wohnt auf einem „Hausboot“

Früh wurde Clemens Rittel die Affinität zum Wasser mitgegeben. Schon als Kind nahmen ihn seine Großeltern mit auf den Berliner Wannsee. Im Alter von 35 Jahren erfüllte er sich den Traum von einem eigenen 4,20 m langen Hille-Motorboot. Doch schnell wurde ihm klar, dass Segeln der schönere Weg ist, sich auf dem Wasser zu bewegen. So wurde kurz entschlossen von einem Tag auf den anderen aus dem Motorbootfahrer ein Segler. 

2020 erfüllt er sich zusammen mit seiner Frau den Traum vom Leben auf einem Schiff. Durch einen Zufall wurde er auf ein zum Verkauf stehendes Kirchenschiff des Bistums Essen, die St. Nikolaus, aufmerksam. Nach der ersten Besichtigung stand fest, dass es sich auf dem Schiff auch im Alter leben und arbeiten lässt. Die St. Nikolaus wird behutsam renoviert, der eigentliche Ursprung soll erhalten bleiben. Dies wird vom Bistum Essen mit der Freigabe zum Tragen der Kirchenflagge honoriert. Clemens Rittel wohnt nicht nur auf dem S

chiff, sondern stellt es auch dem Verein „Lebenswunsch e. V.“, der Schwerkranken letzte Wünsche erfüllt, zur Verfügung sowie als kleine 
Bühne für Musiker. Und frei nach dem Motto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ wird zeitgleich noch ein 13 Meter langes Max-Oertz-Segelschiff von 1932 für längere Segeltouren restauriert. Wir wünschen ihm immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!
 

Ständig unterwegs für AMAZONE

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Ingo Hoppe, Werksbeauftrager in Mecklenbug-Vorpommern

Einer unserer jüngeren Werksbeauftragten ist Ingo Hoppe, der das Gebiet von Herrn Assmann übernommen hat. Seit März 2019 repräsentiert Ingo Hoppe die AMAZONEN-WERKE in Mecklenburg-Vorpommern und hat seitdem gute Verkaufserfolge aufzuweisen. 

Herr Hoppe absolvierte erfolgreich eine umfangreiche duale Berufsausbildung zum Landwirt mit Fachhochschulreife, wo er sich speziell mit den Themen Ernte-, Pflanzen- und Drilltechnik befasste. Anschließend studierte er Agrarwirtschaft an der Hochschule Neubrandenburg und schloss diesen Studiengang mit dem Bachelor-Grad ab. Praktische Erfahrungen sammelte Ingo Hoppe bei den Firmen Schröder Landtechnik und Fricke Landtechnik, wo er bereits Technik und Qualitäten unserer AMAZONE Produkte kennenlernte. Mit seinen weitreichenden Kenntnissen und seinem kaufmännischen Geschick fällt es Ingo Hoppe nicht schwer, Landwirte, Betriebsleiter und auch Verkäufer der Händler zu beraten und von unseren Produkten zu überzeugen. Wir wünschen Herrn Hoppe für seine Zukunft recht viel Erfolg, aber auch Freude bei der Arbeit.
 

Roboter in Leipzig im Einsatz

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Hamidullah Ahmadzaye bestückt die Vorrichtung des Schweißroboters

Rationalisieren ist (über)lebenswichtig

Das Jahr 2022 begann im Werk Leipzig mit der Inbetriebnahme von zwei neuen Fertigungsanlagen. Der Fokus lag im Rahmen der Projektierung neben der Optimierung der Produktivität vor allem in der Verbesserung der Ergonomie des Arbeitsplatzes.

Zwischen den Jahren traf die neue Roboterschweißanlage ein. Die Anlage wird unter anderem zur Produktion der Catros Scheibenarme eingesetzt. Die Besonderheit besteht darin, dass im Inneren der Anlage zwei Roboter gleichzeitig Komponenten verschweißen. Neben der Roboteranlage wurde in Absaugtechnik und Hebezeuge investiert, um den gesamten Fertigungsablauf für die Mitarbeitenden zu verbessern. 

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Daniel Kiss vor der neuen Drehmaschine

Im Bereich der Zerspanung wurde eine neue Vertikaldrehmaschine angeschafft. Diese wird zur Herstellung von zentralen Komponenten der Catros Scheibenlagerung eingesetzt. Der Maschinenpark wurde so erweitert, dass die Eigenfertigungskapazitäten um 30 % gesteigert werden konnten. Im Rahmen des Projektes wurde der Aufbau der bestehenden Inselfertigung angepasst, wobei Laufwege und 
Materialflüsse optimiert wurden. 

AMAZONE beteiligt sich am Projekt AgriGaia

Kooperation mit starken Partnern

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Pflanzenschutzspritze UX 5201 mit integrierten Sensoren

AMAZONE arbeitet mit mehreren befreundeten Unternehmen u. a. Robert Bosch GmbH, Claas E-System GmbH, Bernard Krone GmbH & Co. KG und der Universität Osnabrück zusammen an dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projekt AgriGaia. Das Projekt setzt sich zum Ziel, künstliche Intelligenz (KI) mittels einer übergreifenden Plattform in die landwirtschaftliche Praxis zu bringen und dadurch Mehrwerte für den Landwirt zu schaffen. Mithilfe der Plattform kann künstliche Intelligenz auch bei Maschinen von AMAZONE Anwendung finden und den Arbeitsprozess optimieren.

Die Pflanzen auf dem Feld werden mit hochkomplexen, an den Maschinen installierten Sensoren analysiert. Anhand von unterschiedlichen Farben und Formen kann der Sensor mithilfe von künstlicher Intelligenz feststellen, ob es sich um eine Nutzpflanze oder ein Unkraut handelt und ob die Pflanze mit ausreichend Nährstoffen versorgt ist. Auch die Erkennung von Pflanzenkrankheiten wird perspektivisch möglich sein.

Durch die Analyse der Daten mit künstlicher Intelligenz ist die Maschine in der Lage, deutlich präziser zu arbeiten. Pflanzen können selektiv chemisch oder mechanisch behandelt oder auch entfernt werden und eine bedarfsgerechtere Düngung ist möglich. Künstliche Intelligenz für AMAZONE Landtechnik – die Zukunft hat schon begonnen!
 

Blick von oben: Bramsche

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Auch im Jahr 2022 sind die Erwartungen an die Entwicklung der AMAZONEN-WERKE positiv. Daher planen wir bei AMAZONE, unsere Kapazitäten weiter auszubauen und der gestiegenen Nachfrage anzupassen.

Die Fertigung der Pflanzenschutzspritze Pantera, der Großflächenstreuer ZG und der Großflächen-Sämaschine Primera DMC wird vom jetzigen Standort in Leeden in die neue Produktionshalle in Bramsche-Schleptrup verlegt. 

Ein Leben voller Leidenschaft für AMAZONE

Visionär der Landtechnik feierte 90. Geburtstag

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Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. Heinz Dreyer

Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. Heinz Dreyer, langjähriger Geschäftsführer der Amazonen-Werke, feierte am 19. Februar seinen 90. Geburtstag. Er baute das Unternehmen in der dritten Generation der Familien Dreyer mit auf und entwickelte es maßgeblich zum globalen Landtechnikspezialisten für den modernen Pflanzenbau. Im Laufe seiner Tätigkeit in der Geschäftsführung der Amazone Gruppe hat er eine große Anzahl von wichtigen technischen Erfindungen gemacht, die patentiert und mehrfach ausgezeichnet wurden. Zu Beginn des Jahres 2005 übertrug er seinen Geschäftsführerbereich auf seinen Sohn Dr. Justus Dreyer. Trotzdem kümmert er sich auch weiterhin um die Amazone Sätechnik und die optimale Düngung und pflegt die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Er ist auch weiterhin Mitglied der Geschäftsleitung. 

Als ältester Sohn von Dipl.-Ing. Heinrich Dreyer, dem Nachfolger des Gründers der Amazonen-Werke, wurde Heinz Dreyer im Jahr 1932 geboren und schon frühzeitig von seinem Vater für die Nachfolge bestimmt. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Universität München und blieb, nachdem er 1956 sein Diplom abgelegt hatte, als freier Mitarbeiter mit Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft (Bonn) weiter an der Universität, um zu promovieren. 

Seine Pläne wurden jedoch jäh unterbrochen, als sein Vater plötzlich im November 1957 starb. Von da ab trat Heinz Dreyer zusammen mit seinem Vetter Klaus Dreyer umgehend in die AMAZONEN-WERKE ein und übernahm mit ihm die Leitung des Unternehmens. Neben dem erforderlichen Ausbau der Firma nahm Heinz Dreyer seine Doktorarbeit erneut in Angriff, studierte zusätzlich Agrar-BWL und Agrarpolitik mit den entsprechenden Prüfungen und promovierte 1963 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

Von Anfang an befasste er sich hauptsächlich mit der Produktentwicklung. Hier gelang ihm auch gleich ein großer Wurf. Er erfand schon nach wenigen Wochen den ersten Dreipunkt-Zweischeibenstreuer ZA (Zentrifugalstreuer-Anbaumaschine), der später zum Vorbild fast aller auf der Welt verwendeten Düngerstreuer avancierte und bis heute in einer Stückzahl von weit über 950.000 Exemplaren verkauft 
wurde. Er befasste sich außerdem mit der Weiterentwicklung der Kartoffelerntemaschinen, entwickelte einen neuartigen Stalldungstreuer mit Breitstreuwerk, erfand neue Sämaschinen für größere Arbeitsbreiten und schließlich eine neue moderne Traktorsämaschine, die den AMAZONEN-WERKEN schon nach kurzer Zeit die Marktführerschaft auch auf diesem Gebiet einbrachte – die legendäre AMAZONE D4. 

Prof. Dreyer hat im Laufe der Jahre die AMAZONE Tugenden in der DNA der AMAZONE Gesamtorganisation verankert: Diese sind eine herausragende Innovationskraft, ein hoher Qualitätsanspruch und die Kommunikation auf Augenhöhe mit Landwirten und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt. Mit ununterbrochener Leidenschaft und hohem Engagement ist ihm der landtechnische Fortschritt eine Herzensangelegenheit und für ihn der Schlüssel zum Erfolg von AMAZONE.

Ausstellung „Cereals 2021“ in Großbritannien

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Das Ausstellungsgelände in Lincolnshire

Auf der „Cereals“, der wichtigsten Agrartechnik-Ausstellung in Großbritannien, werden die Landmaschinen nicht nur starr präsentiert, sondern auch im praktischen Einsatz gezeigt.

Der repräsentative AMAZONE Stand war 850m² groß und zeigte 18 verschiedene Maschinen, wobei die Hälfte davon Neuentwicklungen ausmachten. Neben dem Düngerstreuer ZA-M 1502, der Kompaktscheibenegge Catros 7003-2TX und  der Scheibeneggen-Grubber-Kombination Ceus 4002-2TX mit Fronttank FTender-C für die Dünger-Tiefenablage wurden auch die Einzelkornsämaschinen Precea in 3 m und 4,5 m Breite, die aktuelle Version der Cirrus 6003-2CC mit ISOBUS-Steuerung und der neue Mulchgrubber Cenio 3000 vorgestellt.

Auf dem Vorführgelände zeigten wir die Direktsaatmaschinen im praktischen Einsatz. Bei gleichzeitigen Demonstrationen der Wettbewerber auf dem Direktsaat-Gelände bewies die 6 m breite Großflächensämaschine Primera DMC ihre Überlegenheit im direkten Vergleich. Daneben wurde auch die Spritztechnik auf einem neuen Slalomparcours vorgeführt. Den Parcours absolvierten unsere Anhängefeldspritze UX 5201 Super, die Anbauspritze UF 2002 mit Fronttank FT 1502 sowie der absolute Star der Show, die selbstfahrende Feldspritze Pantera 4504, in vorbildlicher Weise. Bei den praktischen Demonstrationen konnte AMAZONE zeigen, warum unsere Technik führend auf dem Markt ist.

Nachdem die „Cereals“ 2020 coronabedingt ausgefallen war, kamen diesmal wieder viele Landwirte und Händler – für AMAZONE ein voller Erfolg.