AMAZONE Standortvorstellung, Folge 5: Bramsche

Erweiterungsbau am Standort Bramsche

Im Jahr 2013 wurde uns bewusst: Die Kapazitäten unserer bestehenden Werke würden langfristig nicht ausreichen, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Deshalb begannen wir, nach einem geeigneten Grundstück für einen zusätzlichen Standort zu suchen – möglichst in der Nähe unseres Hauptsitzes in Gaste, um auch unsere erfahrenen Mitarbeiter einsetzen zu können. 

Durch einen glücklichen Zufall ergab sich die Gelegenheit, einen kompletten Bauernhof mit 25 Hektar Fläche in Schleptrup, einem Ortsteil von Bramsche, zu erwerben. Das Grundstück gehörte dem Bruder eines langjährigen AMAZONE Mitarbeiters. Die Lage war ideal: direkt an der Autobahn Richtung Bremen, nahe einer Ausfahrt und mit ebenem Gelände – perfekte Voraussetzungen für ein neues Werk. 

Die größte Herausforderung war die Genehmigung für den Bau einer Fabrik, die zu dieser Zeit alles andere als selbstverständlich war. Umso mehr freuten wir uns über die Zustimmung des Bramscher Stadtrates zu unserem Projekt.

2017 war es soweit: Wir kauften den Hof und setzten den ersten Spatenstich – gemeinsam mit Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann und dem Bundestagsabgeordneten Mathias Middelberg. Der Bau unseres modernen Werkes ging zügig voran, sodass wir bereits im August des Folgejahres die feierliche Eröffnung begehen konnten. 

Heute werden in Bramsche die Anbaufeldspritze UF, die gezogene Anhängefeldspritze UX, die selbstfahrende Feldspritze Pantera, die gezogenen Düngestreuer ZG sowie weitere Großgeräte montiert. Vom ursprünglichen Bauernhof blieb eine wunderschöne, historische Scheune erhalten, die wir für Präsentationen nutzen. 

Bereits 2021 erweiterten wir das Werk um eine 8.000 m² große Halle und aktuell wird ein 13.000 m² großer Komplex für Produktion und Logistik sowie ein Bürogebäude auf 900 m² errichtet. Bramsche entwickelt sich weiter!