„Die Maschine ist einfach aufgebaut!“

Praxis 2 (1)

„Wir haben 15 AMAZONE Condor Sämaschinen, die Tagesleistung in zwei Schichten je Sämaschine ist im Durchschnitt 200 ha. Pro Tag schaffen wir also bis zu 3.000 ha.“ berichtet Timur Pshenov, der den kasachischen Agrarbetrieb „En-Dala LLP“ 1996 gründete. Damals mit 46 Hektar gestartet, bewirtschaftet der Betrieb inzwischen 60.000 Hektar im Bezirk Tselinograd in Kasachstan. „Die AMAZONE Zinkensämaschine überzeugt vor allem mit dem niedrigen Kraftstoffverbrauch von ca. 3,7 bis 3,8 l/ha. Ein weiterer Vorteil ist die erforderliche Schlepperleistung von nur 250 PS.“, so Timur Pshenov. Durch den geringen Niederschlag in der Region wird mit der Condor ohne Bodenbearbeitung direkt in möglichst lang gemähte Stoppeln gesät. Dabei wird gleichzeitig die Grunddüngung durchgeführt. Durch die Direktsaat in sehr lange Stoppeln soll organische Masse im Boden angereichert werden um somit die Wasserkapazität des Bodens zu erhöhen. Timur Pshenov erklärt: „Der Ertragsfaktor Nr. 1 in unserer Region ist die Feuchtigkeit im Boden.“ Durch die minimale Bodenbewegung der Condor bleibt viel Feuchtigkeit im Boden. „Das Saatgut liegt quasi in einer Senke und wird dadurch weniger vom Wind beeinflusst. Das ist auch eine auszeichnete Eigenschaft.“, so Timur Pshenov.

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