Schare | Striegel

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Qualität und Zuverlässigkeit

  • Säscheibe aus hochfestem Borstahl
  • Geringer Anstellwinkel für wenig Erdbewegung
  • Verschleißfeste Kunststoffscheibe als einstellbare Tiefenführungsrolle und zur Reinigung
  • Der große Abstand zwischen der hinteren und vorderen Scharreihe sichert eine verstopfungsfreie Saat auch bei großen Strohmengen. Mit jeweils nur einer Schneidscheibe pro Schar sichert AMAZONE auch bei 12,5 cm Reihenabstand und Mulchsaat in hohem Tempo einen verstopfungsfreien Materialdurchgang im Zwischenscharbereich.
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Tieflockerer TL 3001

Der kompakt gebaute Tieflockerer TL ermöglicht mit seinen 4 Zinken eine Lockerung des Bodens bis 25 cm. Optional bietet AMAZONE damit die Möglichkeit an, pfluglose Bestellung auch bei hohem Strohanfall durchzuführen. Die pfluglose Bestellung mit Tieflockerung in einem Arbeitsgang verhindert Bodenverdichtungen im Saathorizont. Serienmäßig werden 30 cm Flügelschare eingesetzt. Optional sind breitaufbrechende Flügelschare mit 60 cm sowie eine Seitenblechverlängerung möglich.

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RoTeC-Control-Schar: Das bewährte Einscheibenschar – Saatgutablage in Perfektion!

RoTeC-Control-Schare sind wartungsfrei und arbeiten so gut wie ohne Verschleiß. Auch bei großen Strohmengen und Pflanzenresten verstopfen sie nicht. Die Ausbildung der Säfurche und die optimale Saatgutführung in den Boden erfolgen auf einer Seite durch die Säscheibe und auf der anderen Seite durch einen Furchenformer. Die elastische Kunststoffscheibe verhindert das Anhaften von Erde an der Säscheibe, gestaltet die Säfurche mit aus und steuert exakt die eingestellte Sätiefe. (1) Für sehr große Ablagetiefen wird die Tiefenführungsscheibe mit einem Handgriff ganz abgenommen. (2) RoTeC-Control-Schar mit Tiefenführungsscheibe Control 10 mit 10 mm breiter Aufstandsfläche.

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Das RoTeC-Scharsystem ist 1.500.000-fach bewährt!

Die sehr gleichmäßige und exakt-kontrollierte Tiefenführung des RoTeC-Control-Schars wird über die Tiefenführungsscheibe Control 10 mit einer 10 mm breiten Aufstandsfläche oder die Tiefenführungsrolle Control 25 mit einer 25 mm breiten Aufstandsfläche erreicht. Da diese Tiefenführung direkt seitlich am Schar angebaut ist, arbeitet dieses Prinzip genauer als Scharsysteme mit nachgelagerter, fest verbundener Tiefenführungsrolle. Mit den Tiefenführungsscheiben oder -rollen erfolgt die Grundeinstellung der Sätiefe schnell, einfach und komfortabel über Schardruck. Gegebenenfalls kann mit einem Rasterverstellsegment am Säschar in 3 Einstellstufen werkzeuglos nachreguliert werden. RoTeC-Control-Schare werden mit bis zu 35 kg Schardruck gefahren. Hierbei ist der tatsächlich wirksame Schardruck bei AMAZONE vergleichsweise höher, weil sich der Druck nicht auf das Schar und die nachlaufende Andruckrolle verteilt, sondern ausschließlich auf das Schar auswirkt. Bei Rapssaat oder Frühsaaten unter trockenen Verhältnissen kann man problemlos auch mit geringerem Schardruck säen. Wählbar sind Reihenabstände von 12,5 cm und 15 cm.

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Bandsaatschuhe

Bandsaatschuhe lassen sich zur Verteilung der Saat in Streifen und zur Reduzierung der Ablagetiefe leicht aufstecken.

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Säbelscharspitze

Für die sehr flache Saatablage auf leichten Böden oder bei Mulchsaat mit mittlerem Strohbesatz wurde die Säbelscharspitze entwickelt. Mit geringem Aufwand lässt sich diese gegen die WS-Scharspitze austauschen.

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Roller Drill System RDS – Das System für ­verbesserten Saataufgang und Mehrerträge

Erst walzen, dann säen: Die gleichmäßige Ausformung der Säfurche schafft die Voraussetzung für einen absolut ruhigen Scharlauf und damit für eine exakte Ablagetiefe. Deshalb sind höhere Fahrgeschwindigkeiten als bei anderen Walzen möglich. Das Prinzip „Erst walzen, dann säen“ ermöglicht Ihnen unabhängig von Bodenart, Bodenzustand und Fahrgeschwindigkeit eine gleichmäßig tiefe Ablage des Saatgutes und damit bessere Pflanzenaufgänge. RDS-Vorteile im Überblick:

  1. Kontrollierte Rückverfestigung der Säfurche mit Keilringwalze: Um das Saatgut optimal mit Wasser zu versorgen, verfestigt der Keilring den Boden streifenweise direkt in der Saatreihe.
  2. Kontrollierte Saatgutablage mit RoTeC-Control-Scharen: In der Spur der rückverfestigten Streifen folgen die RoTeC-Control-Schare besonders laufruhig, ziehen eine sehr exakte Furche und legen das Saatgut auf dem rückverfestigten Furchengrund ab.
  3. Kontrollierte Saatguteinbettung mit Rollenstriegel: Der Striegel bedeckt das Saatgut mit einstellbarer Intensität mit loser Erde. Die Rollen drücken den Boden über dem Saatgut zusätzlich an.
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Rollenstriegel – Boden zusätzlich andrücken

Der Rollenstriegel drückt den Boden über der Säfurche zusätzlich an, sodass optimale Keimverhältnisse entstehen. Dies ist besonders auf milden, trockenen Böden bei der Saat von Sommerkulturen oder Raps zu empfehlen. Es entsteht ein erosionsminderndes, wellenförmiges Oberflächenprofil. In einem Bereich von ±100 mm kann der separat vom Schardruck einstellbare Rollenstriegel der Kontur des Bodens folgen.

  1. Rollenstriegel im Einsatz: Der Schleppzinkenstriegel bedeckt das Saatgut mit Boden, welcher vom Rollenstriegel angedrückt wird.
  2. Rollenstriegel außer Kraft gesetzt: Der Schleppzinkenstriegel bedeckt das Saatgut weiterhin mit Boden.
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Exaktstriegel – Säfurche bedecken

Der Exaktstriegel zur Bedeckung der offenen Säfurchen und zur Planierung arbeitet verstopfungsfrei auch bei großen Strohmengen. Mit einzeln schwenkbar gelagerten Striegelelementen passt er sich Bodenunebenheiten an und bewirkt eine gleichmäßige Saatgutbedeckung sowohl auf strohfreien als auch auf strohreichen Flächen. Der Striegeldruck wird werkzeuglos mit einem Verstellrohr eingestellt. Bei der hydraulischen Striegeldruckverstellung wird vorab ein minimaler und ein maximaler Wert durch Einstecken von Bolzen festgelegt. Somit können gleichzeitig der Striegel- und der Schardruck mit nur einem Steuerventil schnell während der Fahrt an wechselnde Böden angepasst werden.

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Saat einbetten mit dem WS-Schleppschar nach dem Pflug

Das WS-Schar ist hervorragend zur Pflugsaat oder bei wenig Stroh geeignet, z. B. nach Raps oder Rüben. Die Scharspitze aus Hartguss hat eine enorme Lebensdauer. Für große Betriebe mit aggressiven Böden ist bei Verschleiß der schnelle Scharspitzenwechsel durch Lösen von nur einer Schraube möglich. Die 3-reihige Anordnung und der große Scharschritt geben Sicherheit gegen Verstopfungen im Scharbereich. Ein Führungstrichter im Schar leitet die Saat exakt bis hinter die Scharspitze. Die Scharstütze verhindert das Verstopfen des Scharauslaufes beim Absetzen der Maschine. Der Reihenabstand bei WS-Schleppscharen beträgt 12,5 cm.

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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