Grundgerät | Behälter

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Drucktank

Die Anhängesämaschine Condor verfügt über einen modernen Drucktank mit 8000 l Behältervolumen. Mit zwei großen Sektionen (2/3 Saatgut + 1/3 Dünger) werden die Befüllzeiten auf das Notwendigste begrenzt. Das bekannte Vario-Getriebe ermöglicht die Dosierung von Aussaatmengen von 2 bis 400 kg und wird damit allen Anforderungen aus der Praxis gerecht. Die Düngergabe erfolgt mit dem Saatgut in den Säschlitz. Auf diese Weise wird bei der Aussaat von Wintergetreide eine entsprechende Startgabe, bzw. beim Anbau von Sommerkulturen unter kontinentalen Bedingungen eine optimale, vollständige Düngung direkt in den Boden ohne Verluste realisierbar.

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Perfekte Bodenanpassung

Die flexible Verbindung zwischen den Rahmenelementen und dem Schar wird durch die bewährten Gummifeder-Elemente erreicht. Dadurch können Bodenunebenheiten (bei gleichbleibender Ablagetiefe) von bis zu 65 cm ausgeglichen werden. Das ConTeC pro-Schar ermöglicht diese perfekte Bodenanpassung durch seine so einfache wie geniale Bauweise ohne die üblichen Hydraulikzylinder an jedem Schar. Das vermindert die Störanfälligkeit und nicht zuletzt den Preis. Der Schardruck lässt sich hydraulisch durch Drehung der Rahmenelemente den Verhältnissen anpassen. Bei extremen Bedingungen kann pro Schar ein Druck von bis zu 120 kg angelegt werden. Der Scharabstand von 25 cm bei einem dreibalkigen Aufbau und einer Rahmenhöhe von 80 cm gewährleistet ein verstopfungsfreies Arbeiten auch bei sehr hohen Strohmengen bzw. einer ungünstigen Strohverteilung. Der neue Luftabscheider am Schar sorgt für einen konstanten Luftstrom in der Förderstrecke von der Dosierung bis zum Schar. Die Flexibilität bei der Wahl der Gebläsedrehzahl steigt.

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Onboard-Hydraulik

Eine leistungsstarke Aufsteckpumpe wird über den Getriebeausgang des Traktors angetrieben und stellt den nötigen hydraulischen Druck für einen schlepperunabhängigen Kreislauf auf der Sämaschine zur Verfügung. Vom Fahrersitz aus werden die Steuerventile für die Regulierung des Schardruckes und für das Ausheben des Hauptrahmens am Vorgewende bedient. Diese sind die am häufigsten genutzten Einheiten und werden auf den schleppereigenen Kreislauf gebunden. Das Steuerventil zum Klappen der Flügel wird in den meisten Fällen nur zu Beginn und zum Ende der Arbeit benötigt. Deshalb wird dieses, genauso wie das Ein- und Ausschaltend des Gebläses über einen eigenständigen Steuerblock an der Sämaschine realisiert. Da nur zwei Hydrauliksektionen direkt in den Kreislauf des Traktors eingebunden werden, sinkt die Gefahr von Verschmutzungen durch unreines Hydrauliköl deutlich.

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Condor mit Onboard-Hydraulik für Kirovez-Traktoren

Auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben der GUS sind die „Gelben Riesen“ seit Jahrzehnten die Standardschlepper für eine Vielzahl von Aufgaben auf dem Hof und auf dem Feld. Amazone bietet ab sofort die Möglichkeit, modernste Sätechnik mit den vorhandenen leistungsstarken und robusten Traktoren zu betreiben. Messungen belegen einen effektiven Dieselverbrauch eines K700A im Betrieb mit einem Condor 12m von 4l/ha. Dies ist gerade einmal 1l/ha mehr als mit einem modernen Importtraktor erreicht wird! Damit entfällt der finanzielle Druck, sich einen neuen Schlepper für die neue Sätechnik kaufen zu müssen. Darüber hinaus arbeitet das Gespann aus Sowjetschlepper und Condor höchst effizient auf dem Feld während der Aussaat.

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Das Konzept – für extensive Ackerbauverfahren

Die AMAZONE Condor ist die ideale Maschine für den Einsatz in Ackerbauverfahren mit flachster Bodenbearbeitung und in Direktsaatsystemen. Besonders unter Großflächenbedingungen, in denen Zeit und Bodenfeuchte die limitierenden Faktoren darstellen, steht die Condor für hohe Schlagkraft, Präzision und Wassereinsparung. Der geringe Zugkraftbedarf gemessen an ihrer Arbeitsbreite hilft den finanziellen Aufwand gerade in extensivsten Ackerbausystemen deutlich zu senken. Das Maschinenkonzept der Condor ist angelegt auf die Forderung nach weiterer Extensivierung der Aussaatintensität mit Arbeitsbreiten von über 9 m, weiten Reihenabständen und minimalinvasiver Saatgutablage. Die Sämaschine wird in den Arbeitsbreiten 12 und 15 m angeboten. Durch die Anwendung des Klappkonzeptes wird auch bei der Condor mit 15 m Arbeitsbreite eine bemerkenswerte Transportbreite von nur 3 m erreicht.

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Leistungsstarke Komponenten

Ein leistungsstarker Ölkühler verhindert das Überhitzen des Ölkreislaufes. Gleichzeitig saugt das Gebläse der Sämaschine die Luft für die Förderstrecke durch die Rippen des Kühlers. Die erwärmte Luft verhindert effektiv das Verkleben von Saatgut und Dünger bei hohen Fördermengen. Dies ist vor allem bei feuchter Witterung mit hoher Luftfeuchtigkeit von Vorteil!

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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