30.06.2014

Amazone-Gruppe spendet 10.000 Euro für Welthungerhilfe

Am 27. Juni 2014 erfolgte eine offizielle Spendenübergabe von 10.000 Euro durch die Amazone-Gruppe an die Deutsche Welthungerhilfe. Als Vertreterin der Deutschen Welthungerhilfe erhielt Vera Schernus, Referentin Unternehmenskooperationen, in Hasbergen-Gaste einen symbolischen Spendenscheck aus den Händen von Amazone-Geschäftsführer Christian Dreyer und Personalleiter René Hüggelmeier.

Grundlage für die Spende war die Verlosung eines goldfarbenen Düngerstreuers ZA-M unter den Besuchern der Amazone-Hausmesse Amatechnica im Mai 2014. Bei dem Verkauf der Lose war inklusive einer Aufstockung durch die Amazone-Gruppe die jetzt gespendete Summe von 10.000 Euro zusammengekommen.

Die Welthungerhilfe wird die Spende für das Projekt „Nachhaltige integrierte Landwirtschaft“ in Indien verwenden. Zielgruppe dieses Projekts sind 4.500 Familien aus der bäuerlichen Stammesbevölkerung und den unteren Kasten in den indischen Regionen Jharkhand und West Bengalen, die von der Landwirtschaft leben. Inhaltlich geht es um die Verringerung der Armut und schlechten Ernährungslage, die Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion und die Verbesserung des Marktzugangs. „Dafür erfolgen durch die Welthungerhilfe-Partner vor Ort Schulungen zur Verwendung von besserem Saatgut, zur Anwendung moderner Anbaumethoden und zur lokalen Vermarktung“, erläuterte Vera Schernus von der Welthungerhilfe bei der Scheckübergabe.

Die Amazone-Gruppe fungiert bei diesem Projekt, das von Mitte 2014 bis Ende 2017 läuft, als exklusiver Unternehmenspartner und wird es in diesem Zeitraum weiter unterstützen. „Ergänzend zu unseren lokalen Spendenvorhaben hier in der Region will Amazone seine internationalen sozialen Aktivitäten in diesem Projekt bündeln. Auch unter den Amazone-Mitarbeitern gibt es das Bedürfnis zur Identifikation mit dem Projekt“, erläuterte Personalleiter René Hüggelmeier die Hintergründe des Engagements. Um die weiteren Spenden in den nächsten Jahren aufzubringen, soll es verschiedene Arten von Beteiligung und Sammelanlässen geben. Sofern möglich, soll auch die Fachkompetenz von Amazone-Mitarbeitern in die Schulungen vor Ort einfließen.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 7.350 Projekte in 70 Ländern mit 2,66 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt ohne Hunger und Armut. Weitere Informationen unter www.welthungerhilfe.de

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